Hospizbewegung Oldesloe und Umgebung e.V.



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DenkMal !?

November 2013

"Denk doch mal!"
"Schalte endlich Hirn ein!"
"Memento homo... - bedenke Mensch..."

Die Überschrift dieser Seite unserer Homepage hat Aufforderungscharakter - oder?
Da steigen einige, schon in Kindertagen eingetrichterte, Ermahnungen wieder auf:
"Jetzt denk doch mal nach!!" ( oder waren es 3 Ausrufezeichen? )

Ist dann ein Mann überhaupt die richtige Besetzung für die Gestaltung dieser Seite? Denken Männer nicht auch dann, wenn sie nach Ansicht der Frauen eher fühlen sollten? (Oder ist das nur ein Klischee?)

Wo soll das hin führen, wenn der (!) schon beim ersten Versuch zur Wiederbelebung der DenkMal-Seite bei der Geschlechter-Frage stecken bleibt? Als ob das jetzt so wichtig sei - wo es doch 1000 brennende Themen gibt. Ja, da habt ihr recht! Wirklich wahr!

Und ich höre die KritikerInnen ( in und außer mir ): "Der fängt gerade erst mit der Betreuung dieser Seite an und mäkelt als erstes an der Überschrift herum; typisch!" ( Ich verkneife mir die Frage, für wen das typisch sein soll: für mich als Gerd oder als Vertreter der männlichen Besser-Wissen-Möchter? - Wollte ich sie mir nicht verkneifen, die Frage? )

Ich muss doch nochmal auf den Namen zurück kommen: Hätten wir denn Alternativen ?
Wie wäre es mit: "TuMal"? Vielleicht "FühlMal" oder auch "SchauMal" oder "StaunMal" oder "InnehalteMal" und natürlich auch "LachMal" oder (bescheidener) "SchmunzelMal" und liebevoller: "LächleMal" - und nicht zuletzt: "WeineMal"
Auf jeden Fall in die enge Wahl käme: "SchnackMal" oder im Sprachgebrauch meiner alten Heimat: "SchwätzEmol" ( Bitte erkennt an dieser Stelle die Einladung, euch aktiv zu beteiligen; Rückmeldungen sind gewünscht )

Nun, dann Schaun mer mal! ("SchaunmerMal" sähe dann doch ein wenig zu fremdsprachig aus). Ich denke, das wird!
Also doch "DenkMal".

Euer Gerd

Dass "DenkMal" etwas mit einem Standbild oder Monument zu tun haben könnte, das denktmal hoffentlich keine(r)


 

Der sterbende Mensch mit seinen körperlichen und psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen steht im Mittelpunkt
„Hospiz ist weniger ein Ort oder ein Platz, sondern eine bestimmte Art, die letzte Lebenszeit zu erleben, also eine Art Lebenseinstellung.“

Cicely Saunders,
Gründerin der Hospizbewegung in England


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